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Influencer-Marketing
Echte Reels aus Kampagnen, an denen ich mitgearbeitet habe: von Maybelline und Yves Saint Laurent bis zum Optiker und Restaurant um die Ecke. Genau solche Creator bringe ich mit deiner Marke zusammen.
★★★★★4,9 von 5 bei GoogleIHK-geprüfte Fachwirtin für Marketing
Zielgruppe
Für Unternehmen, die mehr Menschen in ihrer Region oder Branche erreichen wollen, als der eigene Kanal hergibt. Zum Beispiel ein Café vor der Neueröffnung, eine Boutique mit neuer Kollektion oder ein Studio, das einen Kurs füllen will.
vor der Neueröffnung
Mehr Besuchemit neuer Kollektion
Mehr Verkäufemit neuem Kurs
Mehr Anmeldungen✕Für wen nicht: wenn du nur Reichweite kaufen willst, egal von wem. Mir geht es um Creator, die zu dir passen.
Ablauf
01Ziel und Budget
Wir legen fest, was die Kampagne bringen soll, zum Beispiel Anfragen, Besuche oder Verkäufe.
02Creator finden
Ich suche passende Creator aus meinem Netzwerk und prüfe Zielgruppe, Interaktionsrate und echte Follower.
03Briefing und Vertrag
Ich schreibe das Briefing, kläre Honorar, Nutzungsrechte und Kennzeichnung.
04Umsetzung
Die Creator produzieren, du gibst die Inhalte frei, dann gehen sie online.
05Auswertung
Reichweite, Klicks, Codes und Anfragen zeigen, was die Kampagne gebracht hat. Das Ergebnis besprechen wir gemeinsam.
Warum mit mir
Ich kenne beide Seiten: Kampagnen für Maybelline, Yves Saint Laurent und Kilian Paris habe ich produziert, und ich weiß aus eigener Erfahrung, was ein Briefing für Creator braucht und woran Kooperationen scheitern. Heute verbinde ich Unternehmen mit Creatorn aus meinem Netzwerk, die zu ihnen passen.
Deine Vorteile
Creator bringen dich zu Menschen, die dich noch nicht kennen, gern auch direkt in deiner Region.
Menschen glauben Menschen, denen sie schon lange folgen. Das spürst du bei Anfragen und Verkäufen.
Mit den passenden Nutzungsrechten zeigst du die Beiträge auch auf deinem Kanal, deiner Website und in Anzeigen.
Suche, Absprachen, Verträge und Auswertung laufen über mich. Du gibst nur frei.
Fachwissen
Ob du gerade erst überlegst oder schon Kampagnen steuerst: Hier steht, was Influencer-Marketing ist, warum es wächst und woran sich gute Kampagnen messen lassen. Mit Zahlen und Quellen.
Creator stellen dein Produkt ihrer Community vor, zum Beispiel in einem Reel oder einer Story. Die Community kennt sie und hört ihnen zu. Darum wirkt eine passende Empfehlung anders als eine Anzeige. Entscheidend ist nicht die Followerzahl, sondern ob die Menschen dahinter zu deinen Kund:innen passen.
Influencer-Marketing ist heute ein eigener Kanal im Media-Mix: mit Creator-Auswahl nach Audience-Daten, Briefing, Nutzungsrechten, Creator-Ads (Partnership Ads, Spark Ads), Tracking über Links und Codes und einer Kennzeichnung, für die dein Unternehmen mithaftet.
Kurz: Aufmerksamkeit liegt im Feed, und Budgets folgen ihr.
In Deutschland sind die Ausgaben für Influencer-Werbung zwischen 2019 und 2024 im Schnitt um rund 23 Prozent pro Jahr gewachsen und lagen 2024 deutlich über 600 Millionen Euro.1 Für 2025 rechnet Statista mit 718 Millionen Euro, für 2029 mit rund 960 Millionen.2
Und es betrifft längst nicht nur die Jüngsten: Laut ARD/ZDF-Medienstudie wächst die Nutzung sozialer Netzwerke bei den 30- bis 49-Jährigen am stärksten. Instagram ist mit 40 Prozent wöchentlicher Nutzung die meistgenutzte Plattform.3
Kurz: Nicht jede Influencer-Werbung wirkt, passende Creator schon.
Die Hälfte der Social-Media-Nutzer:innen in Deutschland folgt Influencern, bei den 16- bis 29-Jährigen sind es 81 Prozent. 27 Prozent haben schon ein Produkt auf eine Empfehlung hin gekauft, 37 Prozent einen Rabattcode genutzt.1
Gleichzeitig zeigt die Nielsen-Studie zum Vertrauen in Werbung: Empfehlungen von Menschen, die man kennt, vertrauen 89 Prozent, Werbung von Influencern deutlich weniger.2 Genau darin liegt der Unterschied zwischen gekaufter Reichweite und echter Empfehlung.
Darum setzen Marken zunehmend auf kleinere Creator mit enger Community. Auf Instagram haben Nano-Influencer im Schnitt eine Interaktionsrate von 1,73 Prozent, Macro-Influencer 0,61 Prozent.3
Kurz: Reichweite allein sagt wenig. Gemessen wird bis zur Anfrage oder zum Kauf.
92 Prozent der Befragten in Deutschland finden es schwierig, den ROI von Influencer-Kampagnen nachzuweisen.1 Die wichtigsten KPIs 2026: Interaktionsrate (71 %), Reichweite (60 %) und Conversions (58 %). Gemessen wird vor allem über Tracking-Links (84 %), Analytics-Tools (78 %) und Rabattcodes (67 %).2
42 Prozent der Kooperationen sind einmalig, 36 Prozent laufen drei bis sechs Monate.2 Einmalige Posts liefern kaum belastbare Daten. Wiederholte Kontakte mit derselben Community bauen Vertrauen auf und machen Ergebnisse vergleichbar.
Kurz: Der beste Creator-Content läuft danach als Anzeige weiter.
Über Partnership Ads bei Meta und Spark Ads bei TikTok wird ein Creator-Beitrag als Anzeige ausgespielt, unter dem Namen des Creators. Meta nennt für Partnership Ads 19 Prozent niedrigere Kosten pro Akquisition als bei normalen Markenanzeigen.1
Voraussetzung sind saubere Nutzungsrechte: Wo, wie lange und in welchen Kanälen darfst du den Content verwenden? Ohne geregelten Buyout darfst du ein Creator-Reel weder auf deiner Website noch in Anzeigen zeigen.
Kurz: Werbung muss als Werbung erkennbar sein, und dein Unternehmen haftet mit.
Laut Bundesgerichtshof muss ein Beitrag als Werbung gekennzeichnet werden, sobald der Creator eine Gegenleistung erhält.1 Auch ein kostenlos geschicktes Produkt zählt dazu.2 Seit 2022 regelt § 5a UWG das ausdrücklich: Der Hinweis „Werbung“ oder „Anzeige“ muss auf Deutsch und auf den ersten Blick erkennbar sein, bei Storys auf jedem werblichen Slide.3
Wichtig für Unternehmen: Der Creator gilt rechtlich als Beauftragter. Fehlt die Kennzeichnung, haftet auch dein Unternehmen, selbst wenn der Vertrag sie vorschreibt.4 In einem Marktcheck der Verbraucherzentrale Bayern 2025 fanden sich bei 23 von 26 geprüften Instagram-Influencern Verstöße.5
Hinweis: Das ist eine Einordnung aus der Praxis, keine Rechtsberatung.
Begriffe kurz erklärt
Tipp einen Begriff an.
FAQ
Brauche ich große Namen?
Nein. Lokale Creator mit kleiner, treuer Community wirken oft stärker als große Namen, vor allem, wenn deine Kund:innen aus der Region kommen.
Wie erkenne ich echte Follower?
Ich prüfe Interaktionsrate, Herkunft der Follower und frühere Kooperationen, bevor ich jemanden vorschlage.
Darf ich die Inhalte danach selbst nutzen?
Ja, wenn wir es vereinbaren. Die Nutzungsrechte klären wir im Vertrag vorab.
Muss der Beitrag als Werbung gekennzeichnet sein?
Ja. Ich achte darauf, dass jede Kooperation richtig gekennzeichnet ist.
Geht das auch zusammen mit der Betreuung?
Ja. Mit dem Paket Wachstum oder Paket Rundum-Sorglos lassen sich Kooperationen gut einplanen.
Deine Frage ist nicht dabei? Schreib mir direkt
Anfrage
Ziel, Zielgruppe, Zeitraum und Budget reichen für den Anfang. Ich melde mich meist am selben Tag.
Eleni Bogatini
Social-Media-Marketing aus Düsseldorf. Strategie und Produktion aus einer Hand.